B

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  • Regie: Eckhard Moser
  • Land: Österreich
  • Laufzeit: 01:04:03
  • Format: DV

Eckhard Moser

Eckhard Moser, 24, Graz

Aufgewachsen in Oberösterreich und vor kurzem nach Graz gezogen mit einem Uhrmachermeister in der Tasche und voller Tatendrang, wollte er eine Heimwerkstätte eröffnen, doch nach einiger Überlegung entschied er sich, in das Gewerbe der Filmemacher einzusteigen. Er hat schon an einigen Projekten mitgewirkt und arbeitet auch für das Regionale Fernsehen (ORF2). Tonaufnahmen, Lichttechnik, Vj-ing (REC7), Videoschnitt und Kameraführung sind seine derzeitigen Arbeitsbereiche. Mit dem Motto ” Für jeden und alles offen” arbeitet er Parallel mit seinen Wohnungskollegen, Schülern der FH Johanneum, dem Verein Spektral , DISKO 404 , Freakbeatz , der Firma Cinevision , XX-Kunstkabel an verschiedensten Filmen und Videoinstallationen. Eines seiner nächsten Ziele, abseits des Karrieregangs als Regisseur, ist es, ein VJamm Projekt (Musik mit Videokunst als Liveact!) zu realisieren.

Kontakt:

Eckhard Moser und das B

“Als ich davon hörte, dass das Blancmange-Team ein ABC-Projekt vorhatte, das daraus bestand, 30 Regisseure in einem Film unterzubringen, brannte ich schon darauf das Resultat zu sehen. Als ich dann zwei Wochen vor dem offiziellen Abgabetermin selbst gefragt wurde an dem Projekt teilzunehmen da ein anderer Teilnehmer abgesagt hatte, fühlte ich mich zunächst sehr geehrt. B ist der Buchstabe und nicht länger als 1 Minute war die Vorgabe, na gut dachte ich. Dann aber wurde ich von einer Grippe heimgesucht und war für 4 Tage total außer Gefecht gesetzt. 10 Tage also und ein selbst auferlegtes Ausgehverbot führten schließlich dazu, aus dem Buchstaben B soviel Büro wie nur möglich heraus zu holen. Zusammen mit Lukas und meinen anderen Wohnungskollegen kreierte ich ein Drehbuch und setzte es sogleich um. Lukas Landsgesell, immer fröhlich am Schaffen und bereit, verschiedenste Herausforderungen wahr zu nehmen, bastelt ständig an seinen Songs und half mir bei der Fertigung des Filmes, den ihr nun genießen könnt. Unser Hauptaugenmerk lag dabei, Büro als Gefühl darzustellen, das oftmals ein Burnout hervorruft.”