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	<title>Das ABC Projekt</title>
	<link>http://www.abc-projekt.com</link>
	<description>29 Buchstaben, 29 Filme, 29 Regisseure.</description>
	<pubDate>Mon, 14 Jan 2008 18:54:56 +0000</pubDate>
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		<title>Multimedia-Wettbewerb</title>
		<link>http://www.abc-projekt.com/mitmachen/multimedia/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 May 2006 11:23:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard Lukas</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[Deine Kreativit&#228;t ist gefragt: finde Buchstaben in deiner Umgebung und halte sie fest. Eine Wolke, die wie ein &#8220;B&#8221; aussieht, ein Baum als &#8220;Y&#8221; oder einfach nur das &#8220;H&#8221; einer Bushaltestelle. Jeder Buchstabe ist willkommen - egal ob als Film, Foto, Text oder Ton.
Sende uns deinen Beitrag und wir pr&#228;sentieren ihn auf dieser Webpage. Teile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deine Kreativit&#228;t ist gefragt: finde Buchstaben in deiner Umgebung und halte sie fest. Eine Wolke, die wie ein &#8220;B&#8221; aussieht, ein Baum als &#8220;Y&#8221; oder einfach nur das &#8220;H&#8221; einer Bushaltestelle. Jeder Buchstabe ist willkommen - egal ob als <strong>Film</strong>, <strong>Foto</strong>, <strong>Text</strong> oder <strong>Ton</strong>.</p>
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<p>Wir werden versuchen, den originellsten und sch&#246;nsten Beitrag entsprechend zu belohnen. Solltest du Fragen haben, wende dich an unser <script type="text/javascript"><!--
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<p><strong>Beitrag 4 (Bild, &#220;)</strong> von Martin (24) aus Linz</p>
<blockquote><p><a class="imagelink" title="Mit viel Fantasie ein UE!" href="http://www.abc-projekt.com/wp-content/uploads/UE2.jpg" rel="lightbox"><img id="image272" alt="Mit viel Fantasie ein UE!" src="http://www.abc-projekt.com/wp-content/uploads/UE2Vorschaubild.jpg" /></a></p></blockquote>
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<p align="left"><strong>Beitrag 3 (Bild, L)</strong> von <script type="text/javascript"><!--
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//--></script><noscript>Britta Lang  britta.lang (at) abc-projekt.com  </noscript> (31) aus Graz</p>
<blockquote>
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	document.write('<a  onclick="return top.js.OpenExtLink(window,event,this)"  href="mailto:' + sto_user + '@' +sto_dom + '"  /><a title="Licht ins Dunkel" class="imagelink" href="http://www.abc-projekt.com/wp-content/uploads/L1.jpg" rel="lightbox"><img alt="Licht ins Dunkel" id="image270" src="http://www.abc-projekt.com/wp-content/uploads/L1Vorschaubild.jpg" /></a>')
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</blockquote>
<p align="center">+ + +</p>
<p><strong>Beitrag 2 (Text, M)</strong> von <script type="text/javascript"><!--
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	document.write('<a   href="mailto:' + sto_user + '@' +sto_dom + '" >Nadine Kroher</a>')
//--></script><noscript>Nadine Kroher  nadine.kroher (at) gmx.at  </noscript> aus Graz</p>
<blockquote><p>Selbsterfahrung  durch Buchstabenkult(ur)</p>
<p>Buchstaben - ein bislang unerforschtes,  jedoch spannendes, ja die Welt ver&#228;nderndes Thema&#8230;. mal ehrlich,  wen interessiert das eigentlich? Schmelzende Pole, Selbstmordattentate  mit in Red Bull-Dosen getarnten Kaugummi-Bomben, Arbeitsmarktreformen  als Volkssport&#8230;. aber gut, dass es Menschen gibt, die sich mit einzelnen  Buchstaben befassen. B&#252;cher, Lyrik oder Poesie, von mir aus noch W&#246;rter,  &#8220;Unwort des Jahrtausends&#8221;, in Ordnung, aber was bitte soll  ein Buchstabe, einer allein, ausrichten?</p>
<p>Ich entschloss mich, gegen  eine von Zeichen-Fetischisten  gepr&#228;gte und von Research-Analysten  veranalysierte (51,2% aller Teilnehmer assoziieren das &#8220;P&#8221;  eher mit &#8220;Penis&#8221; als mit &#8220;Pudding&#8221; - Es liegt also  eine erotisierende Wirkung vor) Recherche und konzentrierte mich auf  die wenig Erfolg versprechende &#8220;Beobachte-deinen-Alltag&#8221;-Methode.  Wann begegnet mir welcher Buchstabe und was bringt mir das?</p>
<p>Der Erfolg erschien zun&#228;chst  mager: 25 von 26 begegneten mir gar nicht. Einen gab es da allerdings  schon und auf den musste ich nicht lange warten&#8230;</p>
<p>Es war gerade 15 Uhr morgens,  als ich es irgendwie zu meinem Kaffeevollautomaten schaffte. Einen Tastendruck  und 42 Sekunden sp&#228;ter (Angabe laut Hersteller) war es auch schon da,  das erste M des Tages: &#8220;Mmmm&#8230;Kaffee!&#8221; Ich war schockiert.  Ein Buchstabe war also in der Lage, alle meine Gedanken, zugegebenerma&#223;en  keine sonderlich komplexen, in dieser Situation wiederzugeben.</p>
<p>1. Fazit: Ein M sagt mehr als  ein 30sek&#252;ndiger Werbespot!</p>
<p>Nachdem ich Dank dieses wunderbaren  Fair-Trade-Produktes meine geistigen F&#228;higkeiten wiedererlangt hatte,  schaffte ich es sogar, mich an den vergangenen Abend zu erinnern und  stellte fest, dass ein M mehr ausrichten kann als man glaubt.</p>
<p>Es fing damit an, dass ich einen dieser Anrufe bekam, die sehr schnell  Konto und Leberwerte in den Ruin treiben: Eine Einladung auf EIN Bier.  Und da war es auch schon, gut getarnt in einer scheinbar kurzen Antwort  versteckt: &#8220;Mm&#8230;ja, warum nicht?&#8221;.  Das M roch die Gefahr  und wollte nur das beste f&#252;r mich.</p>
<p>Fazit 2: H&#246;re auf dein inneres  M!</p>
<p>Eine Stunde sp&#228;ter fand ich  mich in einer dieser Bars wieder, in der man eigentlich f&#252;r das Trinken  bezahlt werden sollte. Aber die Taktik ist klar: Den Gast so lange auf  sein Getr&#228;nk warten lassen, dass er aus unendlicher Freude wenn es  denn endlich vor ihm steht, das um so schneller und weniger gr&#252;ndlich  gesp&#252;lte Glas eilig ins Unterbewusstsein verbannt. Genauso erging es  auch mir und nach 32 qualvollen Minuten Wartezeit war das Bier endlich  da und mit ihm mein st&#228;ndiger Begleiter: &#8220;Mmmmmm&#8230;!&#8221; Das  M l&#228;sst sich nun mal nicht so einfach von Gl&#228;sern abschrecken, durch  die man sich nicht hindurchsehen kann.</p>
<p>Fazit 3: Ein M kennt keine  Furcht!</p>
<p>Das sollte an diesem Abend  jedoch nicht unsere letzte Begegnung gewesen sein. Mit steigendem Pegel  verlor das M anscheinend seine Sch&#252;chternheit und zeigte sich mir nun  nicht mehr subtil zwischen W&#246;rtern versteckt, sondern splitternackt  und in voller Gr&#246;&#223;e auf dem Weg zur n&#228;chsten Location. Seiner gelbroten  Leuchtkraft konnten nicht einmal meine eingefleischten Vegetarier-Freunde  widerstehen und so kam es, dass ich, versehen mit einem weiteren &#8220;Mmmm&#8221;,  zu einer Zeit, weit nach Abendessen und nicht mehr allzu weit vom Fr&#252;hst&#252;ck  entfernt, in einen schlecht durchgebratenen Burger mit K&#228;se biss.</p>
<p>Fazit 4: Das M kennt keine  Kalorien!</p>
<p>Mehrere Taxifahrten und Drinks  sp&#228;ter tat das M schlie&#223;lich, was ein M tun muss. Da ich nicht n&#228;her  auf dieses letzte Treffen mit meinem neuen Lieblingsbuchstaben eingehen  m&#246;chte, lasse ich kommentarlos das letzte Fazit folgen.</p>
<p>Fazit 5: Das M ist durchaus  ein Buchstabe f&#252;r gewisse Stunden!</p>
<p>Ich m&#246;chte mich beim M f&#252;r  diesen sch&#246;nen Abend und den n&#228;chsten Morgen bedanken und hoffe, es  auch in Zukunft noch h&#228;ufig in meinem Leben anzutreffen.</p></blockquote>
<p align="center">+ + +</p>
<p><strong>Beitrag 1 (Text, Y)</strong> von Isabel aus Graz</p>
<blockquote><p>Y</p>
<p>Ich habe das sch&#246;nste Ypsilon der Welt. Hat er immer gesagt. So unterschrieben wir auch unsere Liebesbriefe – mit „Y“. Mit einem Punkt links oben. Da habe ich n&#228;mlich ein Muttermal, an dieser so besonderen und im Ged&#228;chtnis haftenden Stelle. Und wir liebten uns so. Nicht nur deswegen nat&#252;rlich – aber auch. Das Wissen um dieses sch&#246;nste Y mit dem Punkt links oben verband uns. Und die Lust nat&#252;rlich, es zu ber&#252;hren und ber&#252;hrt zu werden. Er schien manchmal sogar mich dabei zu vergessen – wenn er das Y liebkoste.</p>
<p>Als wir uns nach 2 Jahren wieder sahen, k&#252;sste er zwar zuerst die Lippen meines Mundes, aber vielleicht aus H&#246;flichkeit, denn er wollte so bald als m&#246;glich, am besten sofort, die Lippen des Y k&#252;ssen. Egal, ob vielleicht gleich jemand kommt und uns entdeckt, versteckt im Hof, auf dieser Feier – dem Y galt sein ganzes Begehr.</p>
<p>Was hei&#223;t das, wenn ein Mann sagt, so etwas Sch&#246;nes, Wundervolles habe er noch nie vorher gesehen? Hei&#223;t das, er hat einfach noch kaum etwas gesehen? Oder stimmt es gar? Darf ich mich freuen, etwas Besonderes zu haben – und damit zu sein? Ja. Ich tue es.</p>
<p>Und jetzt? Jetzt schreiben wir uns keine Liebesbriefe mehr. Und wir sehen uns nur noch selten. Er wird es aber nicht vergessen haben. Bestimmt nicht. Das kann er nicht vergessen. So wie ich.</p>
<p>Und ich habe es immer noch: Das sch&#246;nste Y der Welt.</p></blockquote>
<p align="center">+ + +</p>
<p>Anschlie&#223;end befindet sich der Bereich f&#252;r Kommentare zum Multimedia-Wettbewerb. Wer sich mit seinem Kommentar auf einen bestimmten Beitrag beziehen m&#246;chte, sollte die eindeutige Nummer des Beitrags mit angeben.</p>
<p align="center">+ + +</p>
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